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Spotlight-Theater gegen Mobbing am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium

  

"Zivilcourage beginnt im Klassenzimmer, im Alltag, beim Hinschauen"

Das respektvolle Miteinander ist ein Wert, der am Wilhelm-Hittorf-Gymnasium täglich gelebt wird. Mobbingvermeidung ist daher ein wichtiges Anliegen an der Schule.

Am Montag, dem 10.03.2025, fand am Wilhelm Hittorf Gymnasium daher ein präventiver Projekttag für alle fünf achten Klassen zum Thema „Mobbing in der Schule“ statt. Theaterpädagoginnen und -pädagogen vom „Arbeitskreis soziale Bildung und Beratung e.V.“ vermittelten mit theaterpädagogischen Übungen und Rollenspielen Methoden und Lösungsansätze zur Konfliktbewältigung und Gegenmaßnahmen zum Ausgrenzen.

Mit dem Aktionstag gegen Mobbing sollen durch handlungs- und erlebnisorientierte Arbeitsweisen Schülerinnen und Schüler für Mobbingsituationen sensibilisiert werden und dazu angeregt werden, wie sie auch als scheinbar Unbeteiligte zum Verhindern von quälenden Situationen beitragen können. Die Schülerinnen und Schüler erprobten sich in den Klassen und in Kleingruppen in verschiedenen Rollen als Täter, Opfer und Zuschauende und entdeckten, dass es v.a. die schweigende Mehrheit ist, die einen Boden für Mobbing schafft.

„Zivilcourage beginnt im Klassenzimmer, im Alltag, beim Hinschauen, beim Ansprechen“, betonte Schulleiter Korfsmeier zu Beginn der Veranstaltung und lud alle Schüler und Klassenlehrer ein, sich an diesem Tag auf die Suche nach möglichst guten Lösungen für integrierendes Verhalten zu machen. Integration sei eine Grundhaltung, die am Wilhelm-Hittorf Gymnasium vorhanden sei und täglich gelebt werde. Die Schülerinnen und Schüler hatten bei den verschiedenen Rollenspielen großen Spaß und fanden: „dieser Schultag war abwechslungsreich, herausfordernd und ein voller Erfolg“.

A. Follak

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